Die Variante des Wanderweges führt über 6 Höfe. An jedem der Hofgüter sind Tafeln aufgestellt, auf welchen über die interessante Geschichte der Höfe und deren Bewohner informiert wird.
Bei gutem Wanderwetter führte die Route zunächst entlang des Durbachs zum „Serrerhof“. Weiter ging der Weg in steilem Anstieg hoch zum „Ritterhof“ mit seinem Hofmuseum.
Entlang von Streuobstwiesen und Weihnachtsbaumkulturen erreichten wir über das „Drei-Höfe-Eck“ mitten im Wald die „Volkshütte“ mit ihrer Getränkestation. Nach einer Trinkpause wanderten wir weiter zum nächsten Hofgut, dem „Hermannswald“. Über den Bechtolsberg erreichten wir auf einem Plateau die Raststation am „Josefsbrunnen“. Von dort hat man eine gute Fernsicht ins Tal und hinüber zum Schloss Staufenberg. Nach einer ausgiebigen Vesperpause führte der Weg nun hinunter zum „Hölzleberghof“. Kurz vor Erreichen des Hofes setzte Regen ein. Über den „Hölzleberg“ gelangten wir durch Wiesen, Streuobstanlagen, Christbaumkulturen in ein Waldstück, wo wir eine kurze Zeit pausierten. Da der Regen stärker wurde, setzten wir die Tour Richtung „Halterhof“ fort. Die „Rasthütte Halterhof“ und das alte Holzfass mit Getränkestand boten nun einigen Wanderern trockenen Unterstand, andere suchten direkt am Halterhof entsprechenden Schutz vor dem einsetzenden Starkregen mit Hagelschauern. Als das Unwetter nach einigen Minuten vorbei war, setzten wir die Wanderung fort. Es ging nun entlang des kleinen Langenbaches auf schmalem Pfad hinunter zum nächsten Hof, der „Brennerei Gmeiner“. Über die Fahrstraße und einen steilen Pfad erreichten wir die Springhalde. Von dort wanderten wir durch den Wald hinunter zum Ausgangspunkt. Der Wanderabschluss fand anschließend im Biergarten von „Freye’s Weiler Mühle“ in Durbach-Unterweiler statt.
Text: Jo Kimmig
Fotos: Mechtilde, Karin, Isolde, Bernhard, Gottfried, Jo


