Zunächst wurde mit dem Zug zum Startpunkt in Biberach gefahren. Dort angekommen machten sich die Wanderer erst mal Wetterfest mit Regenhose /-jacke und/oder Regenschirm, da es wieder angefangen hatte leicht zu regnen. So ausgerüstet und bei bester Laune wurde sich auf den Weg gemacht.
Der Tälerpfad führt durch sieben kleine Seitentäler an der Nordseite des Kinzigtals von Biberach nach Gengenbach.
Zunächst wanderten wir östlich zum Schwimmbad um dann Richtung Süden zu schwenken und zunächst auf geteerter Strasse zum Standort Schönberg zu gelangen. Weiter ging es dann über breite Waldwege und schöne Pfade durch den Hochwald zur Paulischanze. Unterwegs trafen wir noch auf klein „Lurchi“, der angesichts der Wanderer in Schockstarre verfiel. Gottfried „rettete“ den kleinen Feuersalamander dann indem er ihn zur Seite in das Gras trug. Bei der Paulischanze thront die Paulihütte über dem Kinzigtal. Der Regen hatte bis dahin nachgelassen und Zeitweise auch mal aufgehört. An der Paulihütte legten wir unsere etwas vorgezogene Pause ein, da hier alle einen trockenen Sitzplatz mit Tisch vorfanden. Nach der Pause mit Vesper, Süßigkeiten gereicht von Gottfried und einem „Likörchen“ von Andrea ging es gut gestärkt weiter. In der Zwischenzeit hat auch der Regen ganz aufgehört.
Kurz vor Gengenbach steht auf dem Abtsberg eine schöne kleine Kapelle, mit dem fast unaussprechlichen Namen Portiunkula, die wir besichtigten. Von hier aus war es dann nicht mehr weit bis zu unseren Zielort Gengenbach. In Gengenbach fand zum Vergnügen der Wandergruppe gerade das Stadtfest statt. So konnte die Gruppe, bevor sie wieder die Bahnfahrt nach Hause antrat, noch ein leckeres „Bierchen oder Sektchen“ trinken.
In Orschweier angekommen nahmen wir im dort stehenden Gasthaus Krone noch unser Abendessen ein. So gestärkt ging es dann endgültig nach Hause.


